AXA IM Studie: Investoren wollen ihr Engagement in Alternative Debt erhöhen – doch die Regulatorik bremst sie aus

Frankfurt
 

Im Niedrigzinsumfeld engagieren sich institutionelle Investoren immer stärker in alternativen Kreditinstrumenten. Das Anlagevolumen könnte in den nächsten zwei Jahren um rund ein Drittel steigen. Wichtigstes Hindernis ist dabei allerdings die Regulatorik. Das sind die Kernergebnisse einer aktuellen Studie im Auftrag von AXA Investment Managers, für die 141 Entscheider und Experten bei Versicherern, Vorsorgern und Stiftungen in Deutschland befragt wurden. „Institutionelle Investoren suchen nach Alternativen zu traditionellen Anlagen, weil sie ihre Ziele mit diesen nur noch schwer erreichen können. Unsere Studie zeigt: Die Zuflüsse würden wohl noch höher ausfallen, wenn die Anleger könnten, wie sie wollten. Denn das regulatorische Umfeld enthält teilweise hohe Hürden für solche Anlagen“, fasst Jörg Schomburg, Head of Institutional Sales Germany bei AXA IM, die Ergebnisse zusammen.

Insgesamt wollen die befragten Investoren den Anteil von Alternative Debt in ihren Portfolios in den nächsten 24 Monaten von 1,9 auf 2,5 Prozent erhöhen. Hinter diesen bescheiden anmutenden Zahlen verbergen sich große Kapitalbewegungen, denn die in der Studie befragten Marktteilnehmer stehen für ein Anlagevolumen in Höhe 662,6 Milliarden Euro. Davon könnten nun 3,97 Milliarden in alternative Kreditinstrumente fließen. Besonders stark wollen Versicherer ihr Engagement erhöhen – um 69 Prozent. Deutlich geringer fallen die Umschichtungen dagegen bei den Pensionseinrichtungen großer Konzerne (Corporates) mit einem Plus von 11 Prozent aus.


Vorteile von Alternative Debt rechtfertigen hohen Aufwand
Der große Zuspruch erscheint umso erstaunlicher, als die Investoren sich mit einer ganzen Reihe von Barrieren konfrontiert sehen. 79 Prozent der Befragten nannten regulatorische Anforderungen als hohe oder sehr hohe Hürde. Hoher administrativer Aufwand (77 Prozent), fehlende Inhouse-Ressourcen (71 Prozent) und interne Anlagerestriktionen (60 Prozent) wurden ebenfalls häufig genannt. Jörg Schomburg ist allerdings überzeugt, dass sich institutionelle Anleger durch derartige Hindernisse nicht abschrecken lassen sollten: „Ohne Frage setzt das Engagement in alternative Kreditinstrumente Ressourcen voraus, die oft nur mit Hilfe externer Manager aufgebracht werden können. Die damit verbundenen Kosten, und auch der administrative Aufwand relativieren sich allerdings, wenn man das attraktive Rendite/Risiko-Profil vor dem Hintergrund des Niedrigzinsumfelds in die Rechnung einbezieht“, betont er.

Die Gründe für die neue Offenheit vieler Investoren für alternative Instrumente wie Commercial Real Estate Loans (CREs), Collateralized Loan Obligations (CLOs) oder Infrastrukturinvestments liegen denn auch auf der Hand: 85 Prozent der Befragten versprechen sich bessere Renditechancen als mit traditionellen Anlagen, 83 Prozent möchten die Illiquiditätsprämie abschöpfen, die Investoren dafür erhalten, dass sie auf eine ständige Handelbarkeit von Investments verzichten. 77 Prozent möchten das Ausfallrisiko im Vergleich zu traditionellen Anleihen verringern, und 75 Prozent erhoffen sich eine bessere Diversifikation des Portfolios.


In intransparenten Märkten kommt es auf den Track Record an
Zugleich verschließen die befragten Anleger allerdings auch nicht die Augen vor möglichen Nachteilen der alternativen Anlagen: Die mangelnde Transparenz alternativer Kreditmärkte ist aus Sicht der befragten Investoren das größte Manko bei einem Investment in Alternative Debt. 77 Prozent sehen hierin einen großen oder sehr großen Nachteil. Eine Not, aus der Investoren jedoch eine Tugend machen können, wie Jörg Schomburg erklärt: „Geringe Transparenz kann auch ein Vorteil sein, denn gerade in solch einem Umfeld machen sich langjährige Erfahrung und gute Kontakte bezahlt. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Bei der Wahl eines externen Managers sollten Investoren daher auf einen überzeugenden Track Record besonderen Wert legen.“ Ähnliches gelte für die fehlende Liquidität, die 58 Prozent der Befragten als problematisch erachteten. Gerade institutionelle Investoren mit langem Anlagehorizont könnten es sich leisten, diesen Nachteil in Kauf zu nehmen, um die damit verbundene Prämie einzustreichen. In dieser Hinsicht begünstige die Regulatorik bestimmte Anlageinstrumente sogar, wie Schomburg erläutert: „Unter Solvency II werden illiquide Anlageklassen wie Commercial Real Estate Loans oder Senior Secured Loans genauso behandelt wie börsennotierte Anleihen – weil die Solvenzkapitalanforderungen sich allein an der Kreditqualität orientieren. Diesen Vorteil sollten Versicherer konsequent für sich nutzen.“

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Daniela Hamann

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daniela.hamann@axa-im.com

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Methodische Hinweise zur Studie
Für die vorliegende Studie befragte SMF Schleus Marktforschung im Auftrag von AXA Investment Mana-gers 141 Entscheider und Experten von institutionellen Investoren. Berücksichtigt wurden dabei Versiche-rungen, Altersversorger/Pensionskassen, Stiftungen und Corporates (Pensions). Die Stichprobe repräsen-tiert insgesamt Kapitalanlagen in Höhe von 662,6 Milliarden Euro und enthält innerhalb der einzelnen Anlegergruppen besonders bedeutende Marktteilnehmer. Damit liefert die Studie aussagekräftige, belast-bare Ergebnisse.

Über AXA Investment Managers
Als aktiver, langfristiger und globaler Multi-Asset-Investor hat AXA Investment Managers den Anspruch, möglichst vielen Menschen mit geballter Anlagekompetenz dabei zu helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Gestützt auf profunde Kenntnis der Märkte und Anlageinstrumente in Kombination mit Innovation und solidem Risikomanagement, sind wir heute bereits einer der größten Vermögensverwalter in Europa. Künftig wollen wir uns auch weltweit als Partner der Wahl für Anleger etablieren.
AXA IM verwaltete Ende Juni 2016 etwa EUR 679 Mrd. für Kunden und beschäftigte weltweit an 29 Standorten in 21 Ländern über 2.350 Mitarbeiter. AXA IM ist Teil der AXA Gruppe, eines Weltmarktführers für finanzielle Absicherung und die Vermögensverwaltung.

Weitere Informationen zu AXA Investment Managers unter www.axa-im.de.
 

 

Allgemeine Hinweise: Die hier von AXA Investment Managers Deutschland GmbH bereitgestellten Informationen stellen kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung von Fondsanteilen bzw. Finanzinstrumenten oder ein Angebot für Finanzdienstleistungen dar. Ein Kauf von Fondsanteilen erfolgt ausschließlich auf Basis der jeweils gültigen Verkaufsprospekte und den darin enthaltenen Informationen. Die Verkaufsprospekte, wesentlichen Anlegerinformationen (KIID) und Jahres- und Halbjahresberichte erhalten Sie kostenlos für Deutschland bei AXA Investment Managers Deutschland GmbH, Bleichstraße 2-4, 60313 Frankfurt/Main oder unseren Vertriebspartnern sowie unter www.axa-im.de bzw. für Österreich bei der jeweiligen Zahl- und Informationsstelle sowie unter www.axa-im.at. Verwendung: Dieses Dokument dient ausschließlich der Presseinformation. Wir weisen dringend darauf hin, dass diese Pressemitteilung nicht den Anforderungen der Richtlinie 2004/39/EG (MiFID) und der zu dieser ergangenen Richtlinien und Verordnungen sowie des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) und der Wertpapierdienstleistungs- Verhaltens- und Organisationsverordnung (WpDVerOV) entspricht. Das Dokument ist damit für jegliche Form des Vertriebs, der Beratung oder der Finanzdienstleistung, insbesondere durch Wertpapierdienstleistungsunternehmen, nicht geeignet. Haftungsausschluss: Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Daten und Zahlen beruhen auf unserem Sach- und Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen wird nicht übernommen. Informationen über Mitarbeiter von AXA Investment Managers dienen lediglich zu Informationszwecken und sind stichtagsbezogen. Ein Weiterbeschäftigungsverhältnis mit diesen Mitarbeitern wird nicht garantiert.

Franz Wenzel verstärkt das Institutional Solutions Team von AXA Investment Managers

Frankfurt
 

Ein erfahrener Experte ergänzt das Institutional Solutions Team innerhalb der Multi Asset Client Solutions (MACS) Investment-Plattform von AXA Investment Managers: Franz Wenzel ist als Institutional Solutions Strategist ab sofort verantwortlich für die Entwicklung spezifischer Multi-Asset-Lösungen für institutionelle Kunden in Zentraleuropa, also Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er berichtet an Mathilde Sauvé, Head of Institutional Solutions.


„Herrn Wenzels fundiertes Marktwissen und seine Erfahrung in der Betreuung sehr anspruchsvoller Kunden prädestinieren ihn für diese Position“, erklärt Sauvé. „Ich freue mich sehr, dass er als neues Teammitglied diese für AXA IM wichtigen Märkte bearbeiten wird.“ Jörg Schomburg, Head of Institutional Sales Deutschland bei AXA IM, ergänzt: „Franz Wenzel wird seine neue Position mit höchster Expertise ausfüllen. Unsere Kunden können insbesondere seine exzellente Erfahrung als langjähriger Kapitalmarktstratege für sich nutzen.“


Wenzel verfügt über einen Doktortitel der Universität Würzburg, wo er von 1985 bis 1988 als Dozent für Banking und Finanzwissenschaft tätig war. Zuletzt war er Chefstratege im Research und Investment Team von AXA IM. Er begann seine Tätigkeit für das Unternehmen im Jahr 1997 als Europavolkswirt. „Herr Wenzel war entscheidend am Aufbau des Research and Investment Strategy Teams beteiligt und ein hochgeschätzter Partner sowohl der Investment- und Vertriebsteams als auch unserer Kunden weltweit“, sagt Laurence Boone, Head of Research and Investment Strategy bei AXA IM. Wir danken ihm für sein enormes Engagement und wünschen ihm viel Erfolg in dieser neuen, spannenden Aufgabe.“

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AXA IM wächst kontinuierlich mit Zuflüssen aus dem Drittvertrieb

Frankfurt
 

  • Rekord-Nettomittelzuflüsse von EUR 42 Mrd. schwerpunktmäßig aus dem Drittvertrieb
  • Anlagevermögen von insgesamt EUR 669 Mrd.
  • Investitionen in Wachstum - zur Etablierung als globaler Vermögensverwalter

Mit Rekord-Nettomittelzuflüssen von EUR 42 Mrd. 1 stellte AXA Investment Managers (AXA IM) im Jahr 2015 erneut seine hohe Geschäftsdynamik unter Beweis. So verwaltete AXA IM für Kunden Ende Dezember 2015 insgesamt EUR 669 Mrd.. Das entspricht einem Anstieg von 7 Prozent gegenüber EUR 623 Mrd. im Jahr 2014. Das schwerpunktmäßig auf Mittelzuflüssen aus dem Drittvertrieb beruhende Wachstum illustriert die konsequente Fokussierung von AXA IM auf die Bedürfnisse seiner Kunden in einem komplexen Marktumfeld.


Andrea Rossi, CEO von AXA IM, über das Ergebnis:

„Unser kontinuierliches Wachstum in den vergangenen vier Jahren verdanken wir unserer Konzentration auf die Volumenerhöhung im Drittvertrieb und unseren konsequenten Anstrengungen, den Anforderungen der AXA Group weltweit zu genügen. Mit Mittelzuflüssen in Höhe von EUR 42 Mrd. ist unser Drittvertriebsgeschäft 2015 weiter gewachsen. Dabei kamen erneut hohe Nettozuflüsse aus dem pazifischen Asien, und auch unsere Renten-, Multi-Asset- und alternativen Strategien (Immobilien und strukturierte Finanzierungen) legten erfreulich zu. Erfolge verbuchten wir insbesondere im Retail- und im Versicherungsmarkt, die für AXA IM sowohl im aktuellen Jahr 2016 als auch in Zukunft von großer Bedeutung bleiben. Diese soliden Finanzergebnisse sind nicht nur Ausdruck unserer guten Anlageergebnisse sondern auch unserer Konzentration auf innovative Produkte und Dienstleistungen sowie unserer kontinuierlichen Anstrengungen, als Partner unserer Kunden die jeweils aktuellen Anforderungen zu erfüllen.“

 

AXA IM in Zahlen
Ende Dezember 2015 betreute AXA IM ein Anlagevermögen von EUR 669 Mrd. Das entspricht einem Anstieg von 7 Prozent gegenüber 2014. Dieser Anstieg ist das Resultat von Rekord-Nettomittelzuflüssen in Höhe von EUR 42 Mrd. sowie Markt- und Wechselkurseffekten von insgesamt EUR 37 Mrd. Demgegenüber standen negative Einflüsse in Höhe von EUR 33 Mrd. aus dem Abzug von Teilen der Friends Life-Mittel2. Gegenüber 2014 konnten die Nettomittelzuflüsse um EUR 42 Mrd. bzw. 120 Prozent gesteigert werden.

Die Erträge stiegen im Vorjahresvergleich dank höherer durchschnittlicher Mandatsgrößen und entsprechend höherer Verwaltungsgebühren3 um 9 Prozent auf EUR 1.230 Mio.. AXA IM steigerte das Betriebsergebnis um 4 Prozent bzw. den Gewinn aus dem Vermögensverwaltungsgeschäft gegenüber 2014 um 11 Prozent auf EUR 234 Mio.

Diese neuerlich guten Finanzergebnisse sind Ausdruck der soliden Anlageergebnisse von AXA IM: 79 Prozent unserer Fonds rangierten über fünf Jahre in den besten zwei Quartilen, und 66 Prozent unserer Fonds erhielten 4 oder 5 Sterne von Morningstar4.


Investitionen in globales Wachstum
Auch im Jahr 2015 investierte AXA IM wieder selektiv in den Ausbau seiner regionalen Präsenz und stellte innerhalb des Vertriebs- und Investmentbereichs über 100 neue Mitarbeiter ein. In Japan verstärkten die Neuzugänge im Renten- und Derivatemanagement die Präsenz vor Ort, was sich in hohen Mittelzuflüssen seitens institutioneller Investoren und Retailkunden niederschlug. AXA IM Real Assets eröffnete ein neues Büro in Seoul, um dem Interesse südkoreanischer Kunden an internationalen Kapitalanlagen besser gerecht zu werden. Damit verfügt AXA IM Real Assets nun über drei Standorte in Asien und AXA IM ist nun mit insgesamt neun Standorten in Asien vertreten. Mittlerweile verzeichnen wir auch nennenswerte Zuflüsse australischer
Kunden in die Global Smartbeta Equity Strategie von AXA IM Rosenberg Equities. In den USA investierte AXA IM weiter in seine Präsenz, sowohl über neue Mitarbeiter vor Ort als auch über die Erweiterung des Produktangebots für US-Kunden. So unterzeichnete AXA IM kürzlich einen Kooperationsvertrag für verbundene Unternehmen (Participating Affiliate Agreement, PAA), über den in Großbritannien verwaltete Strategien in den USA vertrieben werden können. Er ergänzt einen bereits bestehenden PAA für in Frankreich verwaltete Strategien. Im nordischen Raum konnten die Mittelzuflüsse nach der Einstellung eines neuen Teams Anfang 2015 gesteigert werden.


Weltweite Dienstleistungen für Kunden
AXA IM arbeitet mit einem Segmentansatz um sicherzustellen, dass seine Produkte und Dienstleistungen
für Kunden so relevant wie möglich sind. Im Versicherungssegment verzeichnete AXA IM eine hohe Nachfrage nach Lösungen für Renten und alternative Investments (Immobilien und strukturierte Finanzierungen). Für Versicherungskunden stand 2015 verständlicherweise die Vorbereitung auf Solvency II im Vordergrund. AXA IM setzte mit neuen Lösungen für das Solvency II-Reporting neue Standards. Die Umsetzung von Solvency II kommt zu einer Zeit, in der Kunden mit niedrigen Renditen und hoher Volatilität zu kämpfen haben, so dass Selektivität und Flexibilität in den Anlageentscheidungen besondere Bedeutung zukommt.

Wichtige Wachstumssegmente für AXA IM sind fondsgebundene Produkte und Retail. Hier konnte AXA IM 2015 mit richtungsweisenden Vertriebsverträgen in Italien, Deutschland und der Schweiz, wichtigen Erfolgen im Benelux-Markt für fondsgebundene Produkte und mit der Einführung von Retail-Marketingkampagnen in Italien und Frankreich punkten.


Dazu Andrea Rossi:

„Für die weitere Internationalisierung unseres Geschäfts, das heißt den Zugang zu neuen Märkten und die Entwicklung unserer Retailpräsenz ist die Unterstützung einer starken Marke unerlässlich. Daher haben wir 2015 eine einheitliche Marke - Axa Investment Managers - eingeführt und investieren auch künftig erheblich in Marketing und Kommunikation, damit wir unsere Ziele erreichen. Alle unsere Investments dienen dazu, uns als globaler Vermögensverwalter zu etablieren, der den Ansprüchen unserer Kunden jetzt und in Zukunft gerecht werden kann. Dazu gehört nicht nur, unser Geschäft einfacher, effizienter und letztendlich rentabler zu gestalten, sondern auch innovative Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Unsere Vorreiterrolle beim Solvency II-Reporting zeigt, dass wir mehr sind als ein reiner Produktlieferant und dass wir verstehen, wie wichtig Mehrwertdienstleistungen für unsere Kunden sind.“

Auch im Jahr 2015 hat AXA IM wieder wichtige strategische Investitionen getätigt, um dem Ziel eines einheitlichen globalen Betriebsmodells noch einen Schritt näher zu kommen. Im Zuge dessen wurde auch die Modernisierung der IT-Infrastruktur abgeschlossen und ein einheitliches Front-Office-Tool eingeführt. Diese Investitionen werden 2016 fortgeführt, um Kunden weltweit branchenführende Dienstleistungen zu bieten. Im Rahmen dessen analysiert AXA IM auch die interessanten Chancen, die die Sammlung großer Datenmengen (Big Data) bietet.


Innovation
AXA IMs Konzentration auf die Bedürfnisse der Kunden kommt auch in den Innovationsanstrengungen und der ständigen Weiterentwicklung des Produktangebots zum Ausdruck. Im Retailsegment, in dem Kunden weiterhin nach Renditemöglichkeiten suchen, hat AXA IM diverse Produkte aufgelegt, so wie Maturity 2020, einen High-Yield-Fonds, der ausgewählte Unternehmensanleihen bis zur Endfälligkeit hält, um den bei Fondsauflegung geschätzten hohen Ertrag zu realisieren. Auch im Bereich der kurzen Duration hat AXA IM seine bekannte Produktpalette um eine neue asiatische Kurzläuferstrategie erweitert. Im Aktiensegment hat AXA IM Framlington Equities mit Daiwa an der Markteinführung eines Robotertechnikfonds für den japanischen Retailmarkt gearbeitet und damit seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, zur Entwicklung kreativer Kundenlösungen mit externen Partnern zusammenzuarbeiten.

Mit Blick auf die Bedürfnisse der institutionellen Kunden hat AXA IM sein Angebot an Collateralised Loan Obligations (CLOs) erweitert: So wurde die Mitteleinwerbung für zwei weitere USCLOs erfolgreich beendet, von denen einer erstmals den US-Vorschriften für Risikobeteiligung genügt. Auch ein erster europäischer CLO nach den Vorschriften für Risikobeteiligung wurde geschlossen. Die neue Alternative-Credit-Strategie der Sparte verzeichnete ebenfalls hohe Mittelzuflüsse (über EUR 1,3 Mrd). AXA IM Real Assets entwickelte sich 2015 sowohl unter dem Transaktionsaspekt als auch im Hinblick auf die Mitteleinwerbung sehr positiv und bewies sich erneut als bevorzugter Partner führender internationaler Investoren für den Erwerb großer Objekte wie etwa 22 Bishopsgate in London und Tour First in Paris.


Verpflichtung zu verantwortungsvollen Anlagen
Seit dem ersten AXA IM-Mandat auf Grundlage von Richtlinien für den korrekten Umgang mit der Umwelt, der Gesellschaft und der eigenen Unternehmenskontrolle (Environmental, Social and Governance, kurz ESG) im Jahr 1997 achten die Kunden zunehmend auf verantwortungsvolle Anlagen. AXA IM hat dem Rechnung getragen und sein Angebot erweitert, um Kunden jeweils das ESG-Niveau zu bieten, das ihren spezifischen Anforderungen am besten entspricht. Die Lösungen für Kunden reichen dabei von ESG-Rankings und Klimabilanzen bis hin zu neuen Produkten wie etwa dem AXA WF Planet Bonds Fonds, der – immer unter der Prämisse ausreichender Diversifizierung und Liquidität5 – sowohl in reine grüne Anleihen als auch in Anleihenemittenten mit hohem Umweltengagement investiert.


Andrea Rossi dazu:

„Unser gutes Jahresergebnis 2015 hat eine solide Grundlage für künftiges Wachstum geschaffen, doch angesichts der volatilen Märkte war der Jahresauftakt 2016 eine echte Herausforderung. In diesen von Unsicherheit geprägten Zeiten konzentrieren wir uns wie gewohnt auf die Bedürfnisse unserer Kunden und unterstützen sie als langfristiger Partner über alle Marktzyklen und konjunkturelle Schwankungen hinweg. Zudem investieren wir auch künftig konsequent in Wachstum und bleiben davon überzeugt, dass unser nach Regionen und Anlageklassen diversifiziertes Geschäftsmodell uns widerstandsfähiger macht, besonders wenn die Marktbedingungen schwieriger werden.“

 

 

Hinweise an die Redaktion
1: Beständiges Wachstum von Nettomittelzuflüssen, verwaltetem Vermögen, Erträgen und Gewinnen
aus dem Vermögensverwaltungsgeschäft:

  • Anlagevolumen
    • 2015: EUR 669 Mrd.
    • 2014: EUR 623 Mrd.
    • 2013: EUR 547 Mrd.
    • 2012*: EUR 532 Mrd.
  • Nettomittelzuflüsse
    • 2015: EUR 42 Mrd.
    • 2014: EUR 19 Mrd.
    • 2013: EUR 10,5 Mrd.
    • 2012*: EUR 0,4 Mrd.
  • Erträge
    • 2015: EUR 1.230 Mio.
    • 2014: EUR 1.125 Mio.
    • 2013: EUR 1.030 Mio.
    • 2012*: EUR 962 Mio.
  • Gewinne aus dem Vermögensverwaltungsgeschäft
    • 2015: EUR 234 Mio.
    • 2014: EUR 211 Mio.
    • 2013: EUR 172 Mio.
    • 2012*: EUR 164 Mio.

*Ohne den Beitrag von AXA Private Equity, das im September 2013 verkauft wurde

2: Friends Life wurde im April 2015 an Aviva verkauft. Aviva hat in der Übernahme von Friends Life von Anfang an die Chance gesehen, zuvor ausgelagerte Vermögensverwaltungsaufträge wieder in das Unternehmen zu holen. So wurde klar kommuniziert, dass die Übernahme die Möglichkeit biete, das Anlagevolumen von Aviva Investors durch die Übertragung von Friends Life-Mandaten in Großbritannien zu erhöhen. AXA IM als ein externer Manager von Friends Life erhält, wie im Vertrag mit Friends Life geregelt, eine Rücktrittsentschädigung. Im November 2015 wurden EUR 33 Mrd. abgezogen. Der Schritt war bereits einige Zeit erwartet und in die strategische Planung einbezogen worden.

3: Bezieht sich auf Nettoerträge, d.h. ohne Kommissionen an die Vertriebspartner

4: Daten von Morningstar© – AXA IM-Volumen: Grenzüberschreitende Fonds - EUR 48,8 Mrd. Anlagevolumen Ende Dezember 2015. Verweise auf Rankings und Auszeichnungen erlauben keine Rückschlüsse auf künftige Anlageergebnisse oder künftige Platzierungen oder Auszeichnungen.

5: Hohe Umweltverträglichkeit - Der AXA WF Planet Bonds Fund arbeitet mit einem stabilen Selektionsprozess, im Rahmen dessen die Emittenten nach Maßgabe der AXA IM-internen Kriterien zur Beurteilung der Nachhaltigkeit, Sozialverantwortlichkeit und internen Unternehmenskontrollen (Environment, Social and Governance oder ESG) auf einer Skala von 1 bis 10 bewertet werden, um festzustellen, welche Emittenten wirklich auf Umweltschutz setzen und daher tatsächlich als Kandidaten für ‚grüne‘ Anlagen infrage kommen.

Sofern nicht anderweitig angegeben, beziehen sich alle Daten auf Ende Dezember 2015.

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AXA IM: Verantwortliches Investieren wird zum Mainstream

Frankfurt
 

Im Zeichen des Kampfes gegen den Klimawandel rückt nachhaltiges Investieren aus der Nische in den Mainstream. Das beobachtet Matt Christensen, Head of Responsible Investment bei AXA Investment Managers (AXA IM). „Im Rückblick war 2015 so etwas wie der Urknall für den Bereich Verantwortliches Investieren. Auf der Klimakonferenz COP21 ist deutlich geworden, in welchem Maße der Finanzsektor dazu beitragen kann, vielfältige Herausforderungen zu lösen. Verantwortliches Investieren ist zu einem Must-have geworden“, erklärt er. Insgesamt sei die Popularität innovativer Produkte in diesem Segment deutlich gestiegen. Ein zentraler Trend sei der Ansatz des Impact Investing, bei dem soziale und Umweltfolgen von Investmententscheidungen im Mittelpunkt stünden.


Investoren wollen eine positive Wirkung erzielen
Verantwortliches Investieren habe in den vergangenen Jahren kontinuierlich an Bedeutung gewonnen und sich dabei deutlich weiter entwickelt. „Ging es den Investoren früher vor allem darum, bestimmte Anlagen auszuschließen, wollen sie nun zum Wohlergehen der Gesellschaft beitragen“, fasst Christensen die Entwicklung zusammen. Daher rückten die Auswirkungen einzelner Anlagen zunehmend in den Fokus. Dazu hätten auch die sogenannten „Millennials“ (in Deutschland „Generation Y“ genannt) beigetragen. Diese hinterfragten ihre Anlageentscheidungen stärker als vorangehende Generationen und suchten mehr als bloß monetäre Renditen. Immer mehr Investoren machten sich nun den Ansatz des Impact Investing zu eigen. Das gelte sowohl im Bereich institutioneller Anleger als auch bei Privatbanken und im Endkundensegment. Die Investmentbranche stehe daher vor großen Herausforderungen, so Christensen: „Wir müssen helfen, diesen Ansatz in die Breite zu tragen. Dazu müssen wir Produkte aus diesem wachsenden und reifenden Markt leichter zugänglich machen.“


Folgenabschätzung ist Kernfrage für Investoren
Ein essentieller Bestandteil des Impact Investing sei die Abschätzung der Auswirkungen eines Investments. Die sei auch für viele Investoren die Kernfrage. „Die Logik hinter diesem Ansatz ist, dass Anlagen nicht nur Rendite bringen, sondern auch eine greifbare gesellschaftliche Wirkung haben sollen. Je nach ihren persönlichen oder unternehmerischen Präferenzen suchen Kunden dabei zunehmend maßgeschneiderte Lösungen. Deren Wirksamkeit wollen sie dann auch bewerten können“, erläutert der Experte. So könne sich eine Firma aus dem Gesundheitssektor zum Beispiel wünschen, dass der Zugang zu medizinische Leistungen erleichtert werde – ein Investor aus dem Ernährungssektor hingegen, dass Nahrungsmittel und Wasser zugänglicher würden.


Impact Investing könnte Popularität nachhaltiger Anlagen weiter fördern
Christensen erwartet, dass sich Impact Investing zu einem festen Bestandteil nachhaltigen Investierens entwickelt und die schon verbreitete Integration von Kriterien aus den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG) ergänzt. Der Sprung aus der Nische sei bereits gelungen: „Es gab eine Zeit, da war nur im Zusammenhang mit alternativen Anlageklassen von Impact Investing die Rede. Jetzt gewinnt der Ansatz auch in der Breite, etwa bei Aktien oder festverzinsliche Anlagen, an Bedeutung.“


Auch für die weitere Zukunft ist Christensen zuversichtlich: „Der Erfolg der ESG-Kriterien hat geholfen, nachhaltiges Investieren insgesamt populär zu machen. Wir glauben dass Impact Investing die gleiche Wirkung haben kann, wenn die positiven gesellschaftlichen Folgen spürbar werden.“

 

Das Volumen nachhaltiger Anlagelösungen von AXA IM, die die ESG-Kriterien und den Ansatz des Impact Investing berücksichtigen, ist 2015 deutlich auf 333 Milliarden Euro gestiegen. Das Responsible-Investing-Team hat auf 4.911 Hauptversammlungen abgestimmt und sich bei 230 Firmen für Verbesserungen bei einem breiten Spektrum von Themen eingesetzt, von der Vorstandszusammensetzung über Vergütungsfragen bis zu den Bereichen Gesundheit und Sicherheit. Über die hauseigene Plattform RI Search© hat AXA IM über 5.000 Firmen evaluiert. AXA IM hat zudem ein proprietäres Due-Dilligence-System geschaffen, um über 50 Grüne Fonds zu bewerten. (Quelle: AXA IM, 31. Dezember 2015)

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AXA IM Asian Short Duration Bonds Strategie strebt attraktive Erträge und niedrige Volatilität an

Frankfurt
 

Die Volatilität an den globalen Finanzmärkten bleibt hoch. Kein Wunder also, dass viele Investoren auf der Suche nach stabilen Renditen bei überschaubarem Risiko sind. Eine Anlagemöglichkeit, die anstrebt beides miteinander zu verbinden, ist die AXA IM Asian Short Duration Bonds Strategie. Diese hat nun ihr einjähriges Bestehen gefeiert.1


Die Rückschau auf das erste Jahr fällt durchaus positiv aus, denn die AXA IM Asian Short Duration Bonds Strategie lieferte im Vergleich zu anderen Anleihestrategien eine starke Performance. Über ein Jahr steht ein Gesamtertrag von 3,58 Prozent2 mit einer Volatilität3 von 1,10 Prozent zu Buche4. „Dank der erfolgreichen Kombination aus gründlicher Analyse der Funda-mentaldaten des asiatischen Anleihemarktes, einem Short-Duration-Fokus und der aktiven Sektorallokation unseres Asian-Fixed-Income-Teams konnte die Strategie andere Anleihe-Investments sowohl insgesamt als auch in Bezug auf die risikobereinigte Rendite übertreffen“, sagt Jim Veneau, Head of Fixed Income Asia bei AXA Investment Managers (AXA IM) und Lead-Portfoliomanager der Asian Short Duration Bonds Strategie.


„Das schwache globale Wachstum hat viele Zentralbanken zu einer lockeren Geldpolitik veranlasst. Das dürfte zu sinkenden Risikoaufschlägen führen“, prognostiziert Veneau. Er schränkt jedoch zugleich ein, dass der Ölpreisverfall, die Unsicherheit über den nächsten Zinsschritt der Federal Reserve und die sich wandelnde Wirtschaft in China die Einengung der Spreads begrenzen oder zumindest periodische Volatilitätsspitzen hervorrufen könnten. „Wir suchen daher weiterhin Investmentgelegenheiten auf Sektorebene, denn wie auch andere Märkte hat sich der asiatische Anleihemarkt seit Mitte Februar 2016 erholt und damit verteuert. Dennoch gibt es nach wie vor signifikante Unterschiede zwischen einzelnen Sektoren“, erklärt der Experte.
Zudem eröffnen viele Herausforderungen auch Möglichkeiten: Die kontinuierlich wachsende asiatische Bevölkerung, die konstruktive Wachstumsdynamik der Region und der schnell wachsende Anleihemarkt bieten den Experten von AXA IM zufolge gute Anlagechancen, die die AXA IM Asian Short Duration Bonds Strategie für sich nutzen kann. Der Fokus auf kurze Laufzeiten ermöglicht es, 90 Prozent der Rendite vergleichbarer Anleihen mit höherer Duration bei weniger als der Hälfte der Volatilität anzustreben. Dadurch genießt die Strategie im Vergleich zu anderen Ansätzen einen Performance-Vorteil, wenn man das zum Erzielen des Ertrages nötige Risiko in die Betrachtung einbezieht.


Die Asian Short Duration Bonds Strategie ist die neueste Ergänzung des Produktbereichs Fixed Income Short Duration bei AXA IM. Insgesamt umfasst der Bereich sechs Strategien und verwaltet ein Vermögen von 26 Milliarden US-Dollar5. Die Asian Short Duration Bonds Strategie ist an keine Benchmark gebunden, sondern verfolgt einen Total-Return-Ansatz, der sich selektiv auf Hochzins- und Investmentgrade-Anleihen mit kurzer Duration fokussiert.6 Der Fondsmanager zielt dabei darauf ab, in Anleihen mit hoher Cash-Flow-Visibilität und attraktiven Renditen zu investieren. Ziel der Strategie ist, bei möglichst niedriger Volatilität nachhaltig attraktive Erträge zu erzielen, die sich aus Zinszahlungen und regelmäßigen Wiederanlagemöglichkeiten speisen.
Hinter der Strategie steht ein fünfköpfiges Team von Investmentprofis. Jeder einzelne besitzt großes Wissen über den asiatischen Fixed-Income-Markt. Zudem wird das Team von einem Händler und einem Ökonomen mit großer Erfahrung unterstützt.

Contacts

Daniela Hamann

+49 (0)69 90025 2108

daniela.hamann@axa-im.com

Dr. Holger Handstein

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TeamAXAIM@edelmanergo.com

 

 

Hinweise an die Redaktion
1,2,3 und 4:
Quelle AXA Investment Managers per 9. März 2016. Die AXA WF Asian Short Duration Strategie ist am 10. März 2015 aufgelegt worden. Die aufgezeigte Performance, zeigt die Performance vor Abzug der Verwaltungsgebühren. Die frühere Wertentwicklung stellt kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung dar.
5: Quelle AXA IM per Ende Dezember 2015.
6: Anlagen sind mit Risiken verbunden. Sie sollten sich bewusst sein, dass Anlagen im Wert steigen oder fallen können und dass die Performance der Vergangenheit keine Garantie für zukünftige Erträge darstellt. Sie erhalten den ursprünglich investierten Betrag eventuell nicht zurück. Anleger sollte keine Anlageentscheidung treffen, die allein auf diesem Material basieren.

Über AXA Investment Managers
Als aktiver, langfristiger und globaler Multi-Asset-Investor hat AXA Investment Managers den Anspruch, möglichst vielen Menschen mit geballter Anlagekompetenz dabei zu helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Gestützt auf profunde Kenntnis der Märkte und Anlageinstrumente in Kombination mit Innovation und solidem Risikomanagement, sind wir heute bereits einer der größten Vermögensverwalter in Europa. Künftig wollen wir uns auch weltweit als Partner der Wahl für Anleger etablieren.
AXA IM verwaltete Ende Juni 2016 etwa EUR 679 Mrd. für Kunden und beschäftigte weltweit an 29 Standorten in 21 Ländern über 2.350 Mitarbeiter. AXA IM ist Teil der AXA Gruppe, eines Weltmarktführers für finanzielle Absicherung und die Vermögensverwaltung.

Weitere Informationen zu AXA Investment Managers unter www.axa-im.de.
 

 

Allgemeine Hinweise: Die hier von AXA Investment Managers Deutschland GmbH bereitgestellten Informationen stellen kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung von Fondsanteilen bzw. Finanzinstrumenten oder ein Angebot für Finanzdienstleistungen dar. Ein Kauf von Fondsanteilen erfolgt ausschließlich auf Basis der jeweils gültigen Verkaufsprospekte und den darin enthaltenen Informationen. Die Verkaufsprospekte, wesentlichen Anlegerinformationen (KIID) und Jahres- und Halbjahresberichte erhalten Sie kostenlos für Deutschland bei AXA Investment Managers Deutschland GmbH, Bleichstraße 2-4, 60313 Frankfurt/Main oder unseren Vertriebspartnern sowie unter www.axa-im.de bzw. für Österreich bei der jeweiligen Zahl- und Informationsstelle sowie unter www.axa-im.at. Verwendung: Dieses Dokument dient ausschließlich der Presseinformation. Wir weisen dringend darauf hin, dass diese Pressemitteilung nicht den Anforderungen der Richtlinie 2004/39/EG (MiFID) und der zu dieser ergangenen Richtlinien und Verordnungen sowie des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) und der Wertpapierdienstleistungs- Verhaltens- und Organisationsverordnung (WpDVerOV) entspricht. Das Dokument ist damit für jegliche Form des Vertriebs, der Beratung oder der Finanzdienstleistung, insbesondere durch Wertpapierdienstleistungsunternehmen, nicht geeignet. Haftungsausschluss: Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Daten und Zahlen beruhen auf unserem Sach- und Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen wird nicht übernommen. Informationen über Mitarbeiter von AXA Investment Managers dienen lediglich zu Informationszwecken und sind stichtagsbezogen. Ein Weiterbeschäftigungsverhältnis mit diesen Mitarbeitern wird nicht garantiert.

AXA WF Planet Bonds setzt auf eine klimafreundlichere Wirtschaft

Frankfurt

 

AXA Investment Managers (AXA IM) hat den AXA WF Planet Bonds aufgelegt. Mit diesem innovativen Fonds, der in Green Bonds1 investiert, können Anleger nun auf den gesellschaftlichen Wandel zu einer klimafreundlichen Wirtschaft setzen.

Andrea Rossi, CEO von AXA IM, kommentiert die Auflage des Fonds wie folgt: „Als Pionier der nachhaltigen Geldanlage verfolgt AXA IM bereits seit 20 Jahren entsprechende Strategien. Wir wollen den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht werden. Dazu müssen wir uns kontinuierlich bemühen, die wechselnden Faktoren zu verstehen, deren Einfluss die Finanzmärkte und die Ziele unserer Kunden unterliegen. Zu diesen Faktoren gehört auch der Klimawandel. Als langfristig orientierte Investoren haben wir erkannt, welche Bedrohung der Klimawandel darstellt und wie wichtig es ist, seine Auswirkungen auf die globale Wirtschaft zu begrenzen. Globalen Konzernen kommt dabei als einflussreichen Stakeholdern und internationalen gesellschaftlichen Akteuren eine Schlüsselrolle zu. Der Klimawandel ist nur eines der Kriterien, auf deren Basis wir Unternehmen analysieren, um gegebenenfalls mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Wir sind auch in der Lage, den Wandel unserer Kunden hin zu einer klimafreundlicheren Wirtschaft zu unterstützen – beispielsweise, indem wir Investments in Green Bonds anbieten. Darüber hinaus helfen wir unseren Kunden auch bei der Überwachung und Bewertung nach Nachhaltigkeitskri-terien wie etwa CO2-Emissionen.“

„Wir glauben daran, dass es für nachhaltigen und langfristigen Anlageerfolg unabdingbar ist, ein verantwortungsvoller Investor zu sein. Als offizieller Sponsor der UN-Klimakonferenz 2015 in Paris hat sich die AXA-Gruppe verpflichtet, die Begrenzung des Klimawandels zu unterstützen, beispielsweise durch die Verdreifachung ihrer nachhaltigen Investments bis 2020. AXA IM unterstützt dieses Ziel mit ganzer Kraft und arbeitet eng mit der AXA-Gruppe zusammen, um es zu erreichen“, so Rossi weiter.

Im Interesse ausreichender Diversifizierung und Liquidität investiert der AXA WF Planet Bonds Fund sowohl in reine Green Bonds als auch in besonders umweltfreundliche Emittenten2. Der Fonds wird gemeinsam vom Global Rates Team und dem Responsible Investment (RI) Team von AXA IM verwaltet.

Olivier Vietti, hauptverantwortlicher Fondsmanager des AXA WF Planet Bonds Fund, freut sich, dass Anleger nun Zugang zu den immer zahlreicheren Gelegenheiten im Markt für Green Bonds haben: „In unseren Augen ist der Anleihemarkt ein naheliegender Weg, um Energieeffizienz, erneuerbare Energien und andere Projekte zum Kampf gegen den Klimawandel zu fördern, denn mit Anleihen können Anleger direkt und transparent in umweltfreundliche Lösungen investieren.“ Mit dem neuen Fonds möchte AXA IM Vietti zufolge darüber hinaus auch gewähr-leisten, dass Anleger gegenüber vergleichbaren Anlagen anderswo im Zinsuniversum nicht auf Rendite verzichten müssen, wenn sie mit ihren Investments einen Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen.

Ein wesentliches Merkmal des Fonds ist sein ausgesprochen robuster Prozess zur Selektion geeigneter Titel, der zudem flexibel und benchmarkunabhängig ist, um ungewollte Verzerrun-gen durch Benchmarkorientierung zu vermeiden. Im Rahmen des Anlageprozesses werden die Emittenten nach Maßgabe der AXA-IM-internen Kriterien zur Beurteilung der Nachhaltigkeit, Sozialverantwortlichkeit und Unternehmensführung (Environment, Social and Governance oder ESG) bewertet. So kann AXA IM erkennen, welche Emittenten wirklich auf Umweltschutz set-zen und daher tatsächlich als Kandidaten für grüne Anlagen infrage kommen. Ziele des Fonds sind gute Diversifizierung, attraktive Renditen und ein überzeugendes Risiko-Ertrags-Profil. Dafür konzentrieren sich die Manager auf Renditeoptimierung3 sowie Anlagen in Emittenten aus dem Investment-Grade- und High-Yield-Segment4.

„AXA IM verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich verantwortliche Investments5, und die Auflage des Fonds unterstreicht einmal mehr, dass grüne Investments uns am Herzen liegen“, so Matt Christensen, Global Head of Responsible Investment bei AXA IM. „Mit dieser Lösung können Anleger zudem jene Arten von Projekten kennenlernen, die mit ihren Investments finan-ziert werden, darunter etwa Windparks, umweltschonende Gewerbeimmobilien, öffentliche Transportlösungen und Abwassersysteme.“

Für AXA IM sei der Klimawandel ein langfristiger Trend. „Deswegen ist es unser Ziel, auf dieses Thema ausgerichtete Anlagestrategien zu entwickeln, ohne dass die Rendite unserer Anleger darunter leidet. Viele Faktoren sprechen in unseren Augen für Investments in umweltfreundliche Unternehmen – zum Beispiel die Tatsache, dass die Kosten zur Energieerzeugung aus erneu-erbaren Quellen heute ebenso hoch sind wie die aus konventionellen Quellen. Denn diese Trends setzen Branchen, die fossile Brennstoffe produzieren oder einsetzen, immer stärker unter Druck“, ergänzt Christensen.

AXA IM ist bereits seit 2012 im Bereich grüne Anleihen aktiv und hat weltweit eine Milliarde Euro in dieses Marktsegment investiert. „Obwohl der Markt im letzten Jahr stark gewachsen ist, bleibt er noch vergleichsweise klein, und wir wollen seine Entwicklung fördern, indem wir unsere reiche Erfahrung im Rentensegment und bei nachhaltigen Investments in den Dienst der Anle-ger stellen. So können sie aktuelle Chancen bei Green Bonds nutzen und gleichzeitig die Ener-giewende unterstützen“, fügt Jérôme Broustra, Leiter Global Rates bei AXA IM, hinzu.

Bereits 1997 gewann AXA IM sein erstes RI-Mandat. Seitdem tätigt das Unternehmen auch entsprechende Investments. 2001 entstand eine eigene RI-Sparte, und 2006 wurde ein globa-les RI-Team aufgestellt. Die Strategie zur Einbindung von RI-Prinzipien in immer mehr Anlage-strategien von AXA IM wurde im Jahr 2010 formalisiert, so dass ESG-Prinzipien ab 2014 auf breiter Front berücksichtigt werden und AXA IM mittlerweile große ESG-Mandate verwaltet.

AXA IM Fixed Income hat über die unterschiedlichsten Marktzyklen umfassende Erfahrung ge-sammelt und verwaltet 460 Milliarden Euro in Rentenstrategien. Der neue Fonds nutzt den glo-balen Renten-Prozess von AXA IM. Er wird von einem eigenen Anlageteam aus sechs in Paris tätigen Portfoliomanagern und RI-Analysten verantwortet, die wiederum von Analysten für fun-damentales Kreditresearch, Experten für die Portfoliostrukturierung, Volkswirten und Strategen, Händlern und einem breiteren Team aus 12 RI-Analysten unterstützt werden.

Der AXA WF Planet Bonds Fund ist ein in Luxemburg ansässiger SICAV. Er verfügt sowohl über Retail- als auch über institutionelle Anlageklassen und ist zum Vertrieb in Frankreich, den Niederlanden, Schweden, Finnland, Norwegen, Dänemark, Österreich, Belgien, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien zugelassen.

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Dr. Holger Handstein

+49 (0)221 912887 19

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Hinweise an die Redaktion
1: Green Bonds – Anleihen, die die Aufnahme von Mitteln für und Investition in transparente Projekte ermöglichen. Damit tragen sie zur Verringerung des CO2-Ausstoßes auf die euro-paweit vereinbarten Ziele bei.
2: Hohe Umweltverträglichkeit – Der AXA WF Planet Bonds Fund arbeitet mit einem stabi-len Selektionsprozess. In dessen Rahmen bewertet AXA IM die Emittenten nach Maßgabe der AXA IM-internen Kriterien zur Beurteilung der Nachhaltigkeit, Sozialverantwortlichkeit und internen Kontrollmechanismen von Unternehmen (Environment, Social and Gover-nance oder ESG) auf einer Skala von 1 bis 10, um festzustellen, welche Emittenten wirk-lich auf Umweltschutz setzen und daher tatsächlich als Kandidaten für grüne Anlagen in-frage kommen.
3: Renditeoptimierung – Konzentration auf hohe und kontinuierlich steigende Anlagerendi-ten.
4: Emittenten aus dem Investment Grade- und Hochzins-Segment – Der Fonds investiert a) in Emittenten aus dem Investment Grade-Universum, die nach Einschätzung von Ratin-gagenturen einschließlich S&P, Moody’s und Fitch als hochwertige Emittenten mit relativ niedrigem Ausfallrisiko gelten, und b) in Emittenten aus dem Hochzins-Universum, die hö-here potentielle Renditen versprechen, aber gleichzeitig mit höherem Risiko verbunden sind.
5: Verantwortliche Anlagen - Anlagestrategie und -philosophie, die berücksichtigt, inwiefern Unternehmen Verantwortung für die Umwelt und die Gesellschaft übernehmen und über unternehmensinterne Kontrollmechanismen verfügen (im Fachjargon Environmental, Soci-al and Governance- oder kurz ESG-Faktoren genannt). Diese Strategie fördert die langfris-tige Nachhaltigkeit. Verantwortliche Anlagen achten auf unterschiedliche zukunftsrelevante Faktoren, die sowohl Risiken als auch Chancen bergen können. AXA IM ist davon über-zeugt, dass verantwortliche Anlagen einen wesentlichen Beitrag zum nachhaltigen, lang-fristigen Anlageerfolg leisten können.

Wesentliche Risiken im Fonds:
- Der Wert von Investments und der durch sie generierte Ertrag können sowohl fallen als auch steigen, und Sie erhalten möglicherweise nicht den vollen, ursprünglich investierten Betrag zurück.
- Kreditrisiko: Das Risiko, dass Emittenten von im Teilfonds gehaltenen Anleihen ihren Zahlungsver-pflichtungen nicht nachkommen oder von Ratingagenturen herabgestuft werden, was den Nettoin-ventarwert senken kann.
- Kontrahentenrisiko: Das Risiko, dass ein Kontrahent des Teilfonds zahlungsunfähig oder insolvent wird oder nicht zahlt oder nicht liefert, wodurch ein Zahlungs- oder Lieferausfall entstehen kann.
- Auswirkung von Techniken wie z.B. Derivaten: Manche Anlagestrategien bergen besondere Risiken wie etwa Liquiditätsrisiko, Kreditrisiko, Kontrahentenrisiko, Rechtsrisiko, Bewertungsrisiko, operatives Risiko und wertpapierspezifische Risiken.
- Zum Teil werden in diesen Strategien auch Hebel eingesetzt, die die Auswirkungen von Marktbewe-gungen auf den Teilfonds erhöhen können und unter Umständen erhebliche Verluste verursachen.


Über AXA Investment Managers
Als aktiver, langfristiger und globaler Multi-Asset-Investor hat AXA Investment Managers den Anspruch, möglichst vielen Menschen mit geballter Anlagekompetenz dabei zu helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Gestützt auf profunde Kenntnis der Märkte und Anlageinstrumente in Kombination mit Innovation und solidem Risikomanagement, sind wir heute bereits einer der größten Vermögensverwalter in Europa. Künftig wollen wir uns auch weltweit als Partner der Wahl für Anleger etablieren.
AXA IM verwaltete Ende Juni 2016 etwa EUR 679 Mrd. für Kunden und beschäftigte weltweit an 29 Standorten in 21 Ländern über 2.350 Mitarbeiter. AXA IM ist Teil der AXA Gruppe, eines Weltmarktführers für finanzielle Absicherung und die Vermögensverwaltung.
Weitere Informationen zu AXA Investment Managers unter www.axa-im.de.

 

Allgemeine Hinweise: Die hier von AXA Investment Managers Deutschland GmbH bereitgestellten Informationen stellen kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung von Fondsanteilen bzw. Finanzinstrumenten oder ein Angebot für Finanzdienstleistungen dar. Ein Kauf von Fondsanteilen erfolgt ausschließlich auf Basis der jeweils gültigen Verkaufsprospekte und den darin enthaltenen Informationen. Die Verkaufsprospekte, wesentlichen Anlegerinformationen (KIID) und Jahres- und Halbjahresberichte erhalten Sie kostenlos für Deutschland bei AXA Investment Managers Deutschland GmbH, Bleichstraße 2-4, 60313 Frankfurt/Main oder unseren Vertriebspartnern sowie unter www.axa-im.de bzw. für Österreich bei der jeweiligen Zahl- und Informationsstelle sowie unter www.axa-im.at. Verwendung: Dieses Dokument dient ausschließlich der Presseinformation. Wir weisen dringend darauf hin, dass diese Pressemitteilung nicht den Anforderungen der Richtlinie 2004/39/EG (MiFID) und der zu dieser ergangenen Richtlinien und Verordnungen sowie des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) und der Wertpapierdienstleistungs- Verhaltens- und Organisationsverordnung (WpDVerOV) entspricht. Das Dokument ist damit für jegliche Form des Vertriebs, der Beratung oder der Finanzdienstleistung, insbesondere durch Wertpapierdienstleistungsunternehmen, nicht geeignet. Haftungsausschluss: Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Daten und Zahlen beruhen auf unserem Sach- und Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen wird nicht übernommen. Informationen über Mitarbeiter von AXA Investment Managers dienen lediglich zu Informationszwecken und sind stichtagsbezogen. Ein Weiterbeschäftigungsverhältnis mit diesen Mitarbeitern wird nicht garantiert.

AXA Investment Managers erneut ausgezeichnet als „Best Fund House: Larger Fixed-Income“ Österreich

AXA Investment Managers erneut ausgezeichnet als „Best Fund House: Larger Fixed-Income“ Österreich

AXA Investment Managers (AXA IM) belegt bei den Morningstar Fund Awards 2016* in Österreich erneut den ersten Platz in der Kategorie „Best Fund House: Larger Fixed Income“. Mit den Fund Awards ehrt Morningstar Fondsgesellschaften für herausragende Leistungen. Zudem dient die Auszeichnung Anlegern als Orientierungshilfe für künftige Investment-Entscheidungen.

Das professionelle Management von Anleihen-Investments wird vor dem Hintergrund der extrem niedrigen und teils sogar negativen Zinsen für viele Anlagen immer wichtiger – deshalb beschäftigt AXA IM weltweit derzeit rund 30 dedizierte Kreditanalysten. Der Investmentprozess von AXA IM berücksichtigt nicht nur die aktuellen Entwicklungen auf den globalen Anleihemärkten, sondern verbindet dies auch mit der gründlichen Analyse der Kreditqualität vorsichtig ausgewählter Schuldner.

„Diese international renommierte Auszeichnung werten wir als Bestätigung unserer konstant hohen Qualitätsansprüche an uns selbst“, so Uwe Diehl, Geschäftsführer und Vertriebsleiter AXA Investment Managers Deutschland und Österreich. „Wir freuen uns über die wiederholte Anerkennung unserer Arbeit und sind besonders stolz auf die gute Zusammenarbeit unserer Teams und Fondsmanager. Die einzigartige Kombination aus Erfahrung, Disziplin und handwerklichem Können hat uns sicherlich geholfen, für unsere Kunden ausgezeichnete Performances zu erzielen.“

Durch die Auszeichnung kann AXA IM seine Position international und auf dem österreichischen Markt weiter festigen. Bereits jetzt gehört AXA IM zu den größten und erfolgreichsten Verwaltern von Rentenportfolios in Europa. Weltweit verwaltet AXA IM rund 669 Mrd. Euro**, davon 432 Mrd. Euro** im Bereich Fixed Income. Das Anleihespektrum von AXA IM umfasst neben Unternehmensanleihen im Investment-Grade- und High-Yield-Segment auch Emerging Markets Bonds und Inflationsindexierte Anleihen.

*weitere Informationen unter www.morningstar.at
**per Dezember 2015

 

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Birgit Stocker

+49 (0)69 90025 2053

birgit.stocker@axa-im.com

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AXA IM verwaltete Ende Juni 2016 etwa EUR 679 Mrd. für Kunden und beschäftigte weltweit an 29 Standorten in 21 Ländern über 2.350 Mitarbeiter. AXA IM ist Teil der AXA Gruppe, eines Weltmarktführers für finanzielle Absicherung und die Vermögensverwaltung.

Weitere Informationen zu AXA Investment Managers unter www.axa-im.de.
 

 

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AXA IM gewinnt LDI-Mandat über 10 Milliarden Euro von Pensioenfonds ING

Frankfurt

AXA Investment Managers (AXA IM) wurde von Pensioenfonds ING, dem Pensionsfonds der ING, mit einem Mandat im Bereich Liability Driven Investments (LDI) im Volumen von über 10 Milliarden Euro betraut. Damit handelt es sich um den volumenstärksten institutionellen Management-Auftrag, der dieses Jahr im niederländischen Markt vergeben wurde. Das vom Pensionsfonds der größten niederländischen Bankengruppe insgesamt vergebene Mandat hat ein Volumen von fast 20 Milliarden Euro und ging zu gleichen Teilen an AXA IM und einen weiteren globalen Asset Manager.

Wie die meisten institutionellen Anleger in Holland stand Pensioenfonds ING vor der großen Herausforderung, die Zins- und Inflationsrisiken im Anleiheportfolio optimal absichern zu müssen. „Mit AXA IM als Spezialist für Liability Driven Investments sowie unserer Erfahrung in der Festlegung effektiver Benchmarks für das Management dieser Risiken hat der Pensionsfonds einen starken Partner an seiner Seite“, sagt Hanneke Veringa, Leiterin der niederländischen Client Group von AXA IM. Besonders hervorzuheben seien der Zugang zu einer der größten und leistungsstärksten Plattformen für den Anleihehandel in Europa und die engmaschige Steuerung der Transaktionskosten der Fonds.

AXA IM wird die eigene Expertise im Bilanzmanagement noch mehr institutionellen Anlegern zugänglich machen. „Wir werden unsere Erfahrung in diesem Bereich auch anderen Marktteilnehmern anbieten, die ähnlichen Zwängen unterliegen“, sagt Julien Fourtou, globaler Leiter Multi Asset Client Solutions bei AXA IM. Das Angebot soll Anleger ansprechen, die anstreben Finanzierungs- und Regulierungsziele kosteneffizient zu erreichen und gleichzeitig sicherstellen müssen, dass die Verwaltungsräte der Pensionsfonds die volle Prozesskontrolle behalten.

Das Mandat des Pensioenfonds ING erstreckt sich auf den geschlossenen Pensionsfonds mit Leistungszusagen, bei dem das Risikomanagement und die Inflationsabsicherung für die Mitglieder des Altersvorsorgefonds besonders wichtig sind.

Pensionsfonds und Versicherungsunternehmen stehen einer komplexen Herausforderung gegenüber – ein Niedrigzinsumfeld mit derzeit niedriger, aber künftig vermutlich steigender Inflation. AXA IM kann hier seine Kernkompetenzen im Anleihesegment voll ausspielen: „Unser Management sowohl der nominalen als auch der inflationsgebundenen Instrumente im Pensioenfonds-ING-Portfolio leistet einen entscheidenden Beitrag zum langfristigen Schutz dieser Pensionsbezüge“, sagt Christophe Coquema, globaler Leiter der Client Group von AXA IM.

Das Team von AXA IM verfügt über 25 Jahre Erfahrung im Management globaler Inflationsstrategien und verwaltet aktuell 19,1 Milliarden Euro in globalen inflationsgebundenen Instrumenten. „Für den künftigen Anlageerfolg sehen wir jetzt den richtigen Zeitpunkt gekommen, sich hier stärker zu engagieren. In diesem Bereich, der durchaus als neues Liquiditätsumfeld an den globalen Märkten beschrieben werden könnte, profitiert Pensioenfonds ING von unserer Handelsarchitektur“, schließt John Porter, globaler Leiter Fixed Income bei AXA IM.

 

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AXA IM verwaltete Ende Juni 2016 etwa EUR 679 Mrd. für Kunden und beschäftigte weltweit an 29 Standorten in 21 Ländern über 2.350 Mitarbeiter. AXA IM ist Teil der AXA Gruppe, eines Weltmarktführers für finanzielle Absicherung und die Vermögensverwaltung.

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Studie von AXA IM: Institutionelle Investoren haben bei alternativen Kreditinstrumenten Wissenslücken

Frankfurt
 

Professionelle Investoren kennen sich auch mit exotischen Anlageklassen bestens aus? Von wegen: Einer aktuellen Studie von AXA Investment Managers zufolge ist diese optimistische Annahme nicht in allen Fällen auch durch die Fakten gedeckt. In der Umfrage hat sich ein Großteil der institutionellen Investoren bestenfalls ein befriedigendes Wissen über Instrumente wie Commercial Real Estate Loans oder Infrastrukturinvestments bescheinigt, die in der Fachsprache unter dem Begriff Alternative Debt zusammengefasst werden. Für die Studie wurden 141 Entscheider und Experten bei institutionellen Investoren in Deutschland befragt. Zusammen repräsentieren sie ein Anlagevolumen von 662 Milliarden Euro. Dabei wurden die Befragten gebeten, ihre Kenntnisse mit Noten von 1 (sehr gut) bis 5 (mangelhaft) zu bewerten.


63 Prozent schätzen ihre Kenntnisse über Alternative Debt demnach als befriedigend oder schlechter ein. Besonders kritisch urteilten dabei die Vertreter von Stiftungen über sich selbst (Durchschnittsnote 3,6). Versicherer (2,7), Pensionskassen (2,8) und Corporates (2,8) waren weniger selbstkritisch. „Dieses Ergebnis unserer Studie zeigt, wie wichtig es ist, dass gerade Asset Manager mit langjähriger Erfahrung Investoren aktiv aufklären“, sagt Jörg Schomburg, Head of Institutional Sales bei AXA IM. „Das hilft einerseits, Missverständnisse zu beseitigen, die den Anlageerfolg behindern. Und andererseits bietet es für kompetente Asset Manager eine Möglichkeit, sich durch gute Beratung vom Wettbewerb abzuheben.“


Regulatorik ist Schlüsselthema beim Engagement in Alternative Debt
Den größten Beratungsbedarf sehen die Investoren neben Bereichen wie der allgemeinen Marktsituation und individuell passenden Investmentlösungen beim Thema Alternative Debt unter Solvency II. Tatsächlich kristallisiert sich die Kenntnis regulatorischer Anforderungen auch in der Studie als Kernanforderung bei der Auswahl eines Asset Managers heraus. 86 Prozent beurteilten diesen Gesichtspunkt als wichtig oder sehr wichtig. Lediglich die Kompetenz in der Kreditanalyse (94 Prozent), in Dokumentation und Reporting (90 Prozent) sowie ein langer Track Record (87 Prozent) waren noch bedeutsamer. „Die Regulierung beschäftigt uns Asset Manager in allen Bereichen unserer Arbeit, da es unsere Kernaufgabe ist, Produkte und Portfolios auf die Bedürfnisse unserer Kunden zuzuschneiden.“ Für Schomburg ist klar: Die Regulatorik ist ein absolutes Schlüsselthema. Denn die Studie zeigt auch: Regulatorische Anforderungen sind für institutionelle Investoren nicht nur ein Feld mit hohem Beratungsbedarf, sondern zugleich die wichtigste Einstiegsbarriere im Bereich alternativer Kreditinstrumente.

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Daniela Hamann

+33 (0)1 44 45 53 70

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Als aktiver, langfristiger und globaler Multi-Asset-Investor hat AXA Investment Managers den Anspruch, möglichst vielen Menschen mit geballter Anlagekompetenz dabei zu helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Gestützt auf profunde Kenntnis der Märkte und Anlageinstrumente in Kombination mit Innovation und solidem Risikomanagement, sind wir heute bereits einer der größten Vermögensverwalter in Europa. Künftig wollen wir uns auch weltweit als Partner der Wahl für Anleger etablieren.
AXA IM verwaltete Ende Juni 2016 etwa EUR 679 Mrd. für Kunden und beschäftigte weltweit an 29 Standorten in 21 Ländern über 2.350 Mitarbeiter. AXA IM ist Teil der AXA Gruppe, eines Weltmarktführers für finanzielle Absicherung und die Vermögensverwaltung.

Weitere Informationen zu AXA Investment Managers unter www.axa-im.de.
 

 

Allgemeine Hinweise: Die hier von AXA Investment Managers Deutschland GmbH bereitgestellten Informationen stellen kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung von Fondsanteilen bzw. Finanzinstrumenten oder ein Angebot für Finanzdienstleistungen dar. Ein Kauf von Fondsanteilen erfolgt ausschließlich auf Basis der jeweils gültigen Verkaufsprospekte und den darin enthaltenen Informationen. Die Verkaufsprospekte, wesentlichen Anlegerinformationen (KIID) und Jahres- und Halbjahresberichte erhalten Sie kostenlos für Deutschland bei AXA Investment Managers Deutschland GmbH, Bleichstraße 2-4, 60313 Frankfurt/Main oder unseren Vertriebspartnern sowie unter www.axa-im.de bzw. für Österreich bei der jeweiligen Zahl- und Informationsstelle sowie unter www.axa-im.at. Verwendung: Dieses Dokument dient ausschließlich der Presseinformation. Wir weisen dringend darauf hin, dass diese Pressemitteilung nicht den Anforderungen der Richtlinie 2004/39/EG (MiFID) und der zu dieser ergangenen Richtlinien und Verordnungen sowie des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) und der Wertpapierdienstleistungs- Verhaltens- und Organisationsverordnung (WpDVerOV) entspricht. Das Dokument ist damit für jegliche Form des Vertriebs, der Beratung oder der Finanzdienstleistung, insbesondere durch Wertpapierdienstleistungsunternehmen, nicht geeignet. Haftungsausschluss: Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Daten und Zahlen beruhen auf unserem Sach- und Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen wird nicht übernommen. Informationen über Mitarbeiter von AXA Investment Managers dienen lediglich zu Informationszwecken und sind stichtagsbezogen. Ein Weiterbeschäftigungsverhältnis mit diesen Mitarbeitern wird nicht garantiert.

AXA IM gewinnt LDI-Mandat über 10 Milliarden Euro von Pensioenfonds ING

Frankfurt


AXA Investment Managers (AXA IM) wurde von Pensioenfonds ING, dem Pensionsfonds der ING, mit einem Mandat im Bereich Liability Driven Investments (LDI) im Volumen von über 10 Milliarden Euro betraut. Damit handelt es sich um den volumenstärksten institutionellen Management-Auftrag, der dieses Jahr im niederländischen Markt vergeben wurde. Das vom Pensionsfonds der größten niederländischen Bankengruppe insgesamt vergebene Mandat hat ein Volumen von fast 20 Milliarden Euro und ging zu gleichen Teilen an AXA IM und einen weiteren globalen Asset Manager.

Wie die meisten institutionellen Anleger in Holland stand Pensioenfonds ING vor der großen Herausforderung, die Zins- und Inflationsrisiken im Anleiheportfolio optimal absichern zu müssen. „Mit AXA IM als Spezialist für Liability Driven Investments sowie unserer Erfahrung in der Festlegung effektiver Benchmarks für das Management dieser Risiken hat der Pensionsfonds einen starken Partner an seiner Seite“, sagt Hanneke Veringa, Leiterin der niederländischen Client Group von AXA IM. Besonders hervorzuheben seien der Zugang zu einer der größten und leistungsstärksten Plattformen für den Anleihehandel in Europa und die engmaschige Steuerung der Transaktionskosten der Fonds.

AXA IM wird die eigene Expertise im Bilanzmanagement noch mehr institutionellen Anlegern zugänglich machen. „Wir werden unsere Erfahrung in diesem Bereich auch anderen Marktteilnehmern anbieten, die ähnlichen Zwängen unterliegen“, sagt Julien Fourtou, globaler Leiter Multi Asset Client Solutions bei AXA IM. Das Angebot soll Anleger ansprechen, die anstreben Finanzierungs- und Regulierungsziele kosteneffizient zu erreichen und gleichzeitig sicherstellen müssen, dass die Verwaltungsräte der Pensionsfonds die volle Prozesskontrolle behalten.

Das Mandat des Pensioenfonds ING erstreckt sich auf den geschlossenen Pensionsfonds mit Leistungszusagen, bei dem das Risikomanagement und die Inflationsabsicherung für die Mitglieder des Altersvorsorgefonds besonders wichtig sind.

Pensionsfonds und Versicherungsunternehmen stehen einer komplexen Herausforderung gegenüber – ein Niedrigzinsumfeld mit derzeit niedriger, aber künftig vermutlich steigender Inflation. AXA IM kann hier seine Kernkompetenzen im Anleihesegment voll ausspielen: „Unser Management sowohl der nominalen als auch der inflationsgebundenen Instrumente im Pensioenfonds-ING-Portfolio leistet einen entscheidenden Beitrag zum langfristigen Schutz dieser Pensionsbezüge“, sagt Christophe Coquema, globaler Leiter der Client Group von AXA IM.

Das Team von AXA IM verfügt über 25 Jahre Erfahrung im Management globaler Inflationsstrategien und verwaltet aktuell 19,1 Milliarden Euro in globalen inflationsgebundenen Instrumenten. „Für den künftigen Anlageerfolg sehen wir jetzt den richtigen Zeitpunkt gekommen, sich hier stärker zu engagieren. In diesem Bereich, der durchaus als neues Liquiditätsumfeld an den globalen Märkten beschrieben werden könnte, profitiert Pensioenfonds ING von unserer Handelsarchitektur“, schließt John Porter, globaler Leiter Fixed Income bei AXA IM.

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Dr. Holger Handstein

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TeamAXAIM@edelmanergo.com

 

 

Über AXA Investment Managers
Als aktiver, langfristiger und globaler Multi-Asset-Investor hat AXA Investment Managers den Anspruch, möglichst vielen Menschen mit geballter Anlagekompetenz dabei zu helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Gestützt auf profunde Kenntnis der Märkte und Anlageinstrumente in Kombination mit Innovation und solidem Risikomanagement, sind wir heute bereits einer der größten Vermögensverwalter in Europa. Künftig wollen wir uns auch weltweit als Partner der Wahl für Anleger etablieren.


AXA IM verwaltete Ende Juni 2016 etwa EUR 679 Mrd. für Kunden und beschäftigte weltweit an 29 Standorten in 21 Ländern über 2.350 Mitarbeiter. AXA IM ist Teil der AXA Gruppe, eines Weltmarktführers für finanzielle Absicherung und die Vermögensverwaltung.


Weitere Informationen zu AXA Investment Managers unter www.axa-im.de.
 

 

Allgemeine Hinweise: Die hier von AXA Investment Managers Deutschland GmbH bereitgestellten Informationen stellen kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung von Fondsanteilen bzw. Finanzinstrumenten oder ein Angebot für Finanzdienstleistungen dar. Ein Kauf von Fondsanteilen erfolgt ausschließlich auf Basis der jeweils gültigen Verkaufsprospekte und den darin enthaltenen Informationen. Die Verkaufsprospekte, wesentlichen Anlegerinformationen (KIID) und Jahres- und Halbjahresberichte erhalten Sie kostenlos für Deutschland bei AXA Investment Managers Deutschland GmbH, Bleichstraße 2-4, 60313 Frankfurt/Main oder unseren Vertriebspartnern sowie unter www.axa-im.de bzw. für Österreich bei der jeweiligen Zahl- und Informationsstelle sowie unter www.axa-im.at. Verwendung: Dieses Dokument dient ausschließlich der Presseinformation. Wir weisen dringend darauf hin, dass diese Pressemitteilung nicht den Anforderungen der Richtlinie 2004/39/EG (MiFID) und der zu dieser ergangenen Richtlinien und Verordnungen sowie des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) und der Wertpapierdienstleistungs- Verhaltens- und Organisationsverordnung (WpDVerOV) entspricht. Das Dokument ist damit für jegliche Form des Vertriebs, der Beratung oder der Finanzdienstleistung, insbesondere durch Wertpapierdienstleistungsunternehmen, nicht geeignet. Haftungsausschluss: Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Daten und Zahlen beruhen auf unserem Sach- und Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen wird nicht übernommen. Informationen über Mitarbeiter von AXA Investment Managers dienen lediglich zu Informationszwecken und sind stichtagsbezogen. Ein Weiterbeschäftigungsverhältnis mit diesen Mitarbeitern wird nicht garantiert.

AXA IM: Volatilität bietet Chancen für Anleger, die mit ihr umgehen können

Frankfurt
 

Studie im Auftrag von AXA Investment Managers zeigt, dass nur ein Drittel aller Anleger 2016 zusätzliche Mittel in Small Caps investieren will.


Eine von AXA Investment Managers (AXA IM) in Auftrag gegebene Studie1 zeigt, dass Anleger Small Caps2 häufig aus Angst vor kurzfristiger Volatilität meiden. Dadurch können sie auf lange Sicht Chancen verpassen.

Small Caps (auch Nebenwerte genannt) machen 15 Prozent des globalen Aktienuniversums aus3, doch laut einer im Auftrag von AXA IM unter Fondsinvestoren durchgeführten Befragung halten die meisten Anleger lediglich 6 bis 10 Prozent ihres Portfolios in Nebenwerten1. Wer diese Anlageklasse nicht angemessen berücksichtigt, verzichtet aber auch auf eine Quelle potenzieller Erträge und Diversifizierung.


Der Studie zufolge nehmen 46 Prozent der Befragten vor allem wegen der Volatilität Abstand von Investments in Small Caps. Fast 40 Prozent befürchten, dass sie nicht den richtigen Manager finden, und 17 Prozent sehen die Gefahr, beim falschen Produkt zu landen. Dabei trennt offensichtlich vor allem das Verständnis der Anlageklasse Anleger, die in Nebenwerte investieren, und jene, die sie meiden. Im Vergleich zu Standardwerten fehlt es im Small-Cap-Segment häufig an Research, und die Preisbildung erscheint vielfach chronisch ineffizient. Beide Faktoren gemeinsam ermöglichen es spezialisierten Fondsmanagern, Ertragschancen in diesem Marktsegment erfolgreicher wahrzunehmen als etwa bei globalen Standardwerten.


Matthew Lovatt, Director of Business Development bei AXA Investment Managers, sagt dazu:

„Wir sehen in der aktuellen Marktvolatilität durchaus Chancen – die Kunst besteht darin, am richtigen Ort zu suchen. Anleger übersehen häufig die potenziell attraktiven Beiträge kleinerer Unternehmen zum Portfolio und halten sie für volatiler und riskanter als andere Anlageklassen. Dadurch vergeben sie aber auch die Chance, mit Hilfe von Small Caps die Portfolio-Performance und -diversifikation zu verbessern und sich in den am schnellsten wachsenden Segmenten der Wirtschaft zu engagieren.“

 

Anleger, die bereit seien, Aktienrisiko in Kauf zu nehmen, um potenziell langfristiges Kapitalwachstum zu erzielen, sollten daher über eine Anlage in Nebenwerte nachdenken, so Lovatt weiter. Schließlich ermöglichten diese höhere risikobereinigte Erträge als Standardwerte3.
Die Studie zeigt außerdem, dass 2016 nur ein Drittel der Anleger zusätzliche Mittel in Nebenwerte investieren will. Auch 30 Prozent derjenigen Investoren, die noch kein Engagement in der Anlageklasse halten, planen 2016 zusätzliche Mittel in die Assetklasse zu stecken. Diejenigen Anleger, die ihre Engagements in Small Caps erhöhen wollen, erwägen zu diesem Zweck nach eigenen Angaben Umschichtungen aus Barmitteln, Anleihen und Schwellenländern-Aktien. Anleger, die in ihren Portfolios konsequent Nebenwerte halten, tun dies aus unterschiedlichen Gründen: Steigerung der Anlageerträge (81 Prozent), höhere Portfoliodiversifikation (78 Prozent), die Chance, in Wachstumsunternehmen zu investieren (62 Prozent) und Risikodiversifikation (40 Prozent).

„Aus unserer Sicht sollten Anleger über strategische Engagements in Nebenwerte nachdenken“, erklärt Lovatt dazu. „Kurzfristige Herausforderungen wie langsameres Wirtschaftswachstum und volatile Märkte sollten nicht den Blick auf die längerfristigen Vorteile von Aktien generell und kleineren Unternehmen im Besonderen verstellen.“ Da Small-Cap-Bewertungen zwangsläufig ineffizienter seien und Investments Spezialwissen erforderten, könnten Anleger von einem aktiven Ansatz profitieren, der nach den attraktivsten Unternehmen suche und potenzielle M&A-Prämien im Small-Cap-Segment zu nutzen wisse. Auf lange Sicht haben sich Nebenwerte risikobereinigt besser entwickelt als Standardwerte. Zudem sind kleine Unternehmen häufig Innovationsführer und befinden sich in der Phase des schnellsten Wachstums innerhalb eines typischen Unternehmens-Lebenszyklus4.

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Hinweise an die Redaktion
1:
Eine von AXA IM in Auftrag gegebene und im Januar 2016 durchgeführte Umfrage unter 150 Fondsanlegern in Großbritannien, Deutschland, Italien, Frankreich, der Schweiz, den USA, Spa-nien, Belgien, Hongkong, Singapur und den Niederlanden.
2: Rosenberg Equities zufolge sind Small Caps definiert als börsennotierte Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von weniger als 2 Mrd. US-Dollar (Stand: Oktober 2014).
3: Bezieht sich auf das nach Marktkapitalisierungen gegliederte globale Aktienanlageuniversum. Quelle: JP Morgan, Stand: Dezember 2015.
4: Quelle: BofA Merrill Lynch Global Investment Strategy (Februar 2015), Ibbotson, Bloomberg, DataStream, Global Financial Data. Bezieht sich auf US-Daten über die Zeiträume 1926-1929 und 2010 bis Februar 2015.
Die angegebenen Daten beziehen sich auf in der Vergangenheit liegende Monate oder Jahre. Die histori-sche Wertentwicklung liefert jedoch keine verlässlichen Hinweise auf aktuelle oder künftige Anlageergeb-nisse.

Über AXA Investment Managers
Als aktiver, langfristiger und globaler Multi-Asset-Investor hat AXA Investment Managers den Anspruch, möglichst vielen Menschen mit geballter Anlagekompetenz dabei zu helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Gestützt auf profunde Kenntnis der Märkte und Anlageinstrumente in Kombination mit Innovation und solidem Risikomanagement, sind wir heute bereits einer der größten Vermögensverwalter in Europa. Künftig wollen wir uns auch weltweit als Partner der Wahl für Anleger etablieren.
AXA IM verwaltete Ende Juni 2016 etwa EUR 679 Mrd. für Kunden und beschäftigte weltweit an 29 Standorten in 21 Ländern über 2.350 Mitarbeiter. AXA IM ist Teil der AXA Gruppe, eines Weltmarktführers für finanzielle Absicherung und die Vermögensverwaltung.

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AXA IM: Griechenland ist nicht das einzige Risiko für die Eurozone

Frankfurt
 

Die Verhandlungen über die Beteiligung des Internationalen Währungs-fonds (IWF) an einem neuen Rettungspaket für Griechenland laufen. Doch selbst wenn sie zu einem guten Ende führen: Am Horizont lauern weitere politische Risiken für die Eurozone. Maxime Alimi, Ökonom im Team für Research und Investmentstrategie bei AXA Investment Managers, gibt ei-nen Überblick über die wichtigsten.

Nachdem politische Risiken in den vergangenen Monaten kaum eine Rolle in der Eurozone spielten, scheint es, als käme jetzt ihr Comeback. „Viele politische Entwicklungen könnten 2016 die Volatilität erhöhen“, so Maxime Alimi, Ökonom im Team für Research und Investmentstrate-gie bei AXA Investment Managers (AXA IM).


So stehe zum Beispiel Griechenland eine große Herausforderung bevor: Die Frage bleibe, ob das Land ein drittes Rettungspaket unter Mithilfe des Internationalen Währungsfonds erhält oder nicht. Kritisch sei vor allem das Verhältnis zwischen der griechischen Regierung und dem Internationalen Währungsfonds (IWF), das sich während der Frühjahrstagung in Washington noch weiter auflud. „Der IWF braucht Gewissheit, dass Griechenland zahlungsfähig bleibt“, so Alimi. Medienberichten zufolge haben sich Griechenland, die EU-Kommission, die Europäische Zentralbank und der IWF daher auf einen Kompromiss geeinigt. Demnach solle das Land ein Reform- und Sparpaket beschließen, dass nur dann in Kraft trete, wenn Griechenland seine bisherigen Sparziele nicht erfüllen kann. So möchte die Regierung den IWF für ein weiteres Rettungspaket gewinnen. „Ob Premierminister Alexis Tsipras so seine Koalition zusammenhal-ten kann, bleibt vorerst ungewiss. Sicher ist jedoch, dass Neuwahlen sich negativ auf die Stim-mung an den Finanzmärkten auswirken würden“, erklärt Alimi.


Außerdem könne es in Spanien zu Neuwahlen kommen, sofern sich die Parteien nicht auf eine Koalition einigen. „Problematisch ist jedoch nicht das Fehlen einer Regierung – vielmehr befürchten wir, dass eine erneute Wahl zu ähnlichen Ergebnissen und das wiederum zu Zweifeln an den Märkten führt“, erklärt der Experte. Und auch Portugal habe nach der Bankenrettung im vergangenen Jahr noch Probleme mit dem Haushaltsdefizit. „Aber all das sind kurzfristige Risi-ken. Das größte Problem bleibt langfristig die EU-Skepsis“, ist Alimi überzeugt.


EU-Skepsis als größtes Risiko
Zwar sei Europa schon immer Gegenstand von Debatten gewesen – aber heute seien die Din-ge anders. Europa werde auf zwei verschiedenen Ebenen in Frage gestellt: Erstens die Legiti-mität Europas als relevante Ebene für politische Entscheidungen – und zweitens das Vertrauen der Europäer in die Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit ihrer europäischen Nachbarn. „Viele bezweifeln die Fähigkeit Europas, die Herausforderungen der heutigen Zeit zu bewälti-gen“, sagt Alimi. Europa sei es nicht gelungen, eine Antwort auf internationale Bedrohungen zu finden oder die Bevölkerung vor Krisen zu schützen. „In vielen peripheren EU-Ländern und in Randparteien von Kernländern gewinnen Vertreter an Boden, die den Ausstieg aus dem Euro oder der Europäischen Union fordern. Nicht nur in Großbritannien, sondern auch in Frankreich, Deutschland und den Niederlanden wächst dieser Wunsch“, sagt Alimi. Das jüngste Referen-dum in den Niederlanden über ein EU-Ukraine-Handelsabkommen zeigte, dass nicht nur die antieuropäische Minderheit wächst, sondern diese auch von der zunehmenden Gleichgültigkeit der Mehrheit profitiert – rund 60 Prozent stimmten gegen das Abkommen, jedoch lag die Betei-ligung am Referendum lediglich bei 32 Prozent.


Das Misstrauen überwiegt
„Europa erlebt ein nie da gewesenes Niveau des Widerstands“, sagt der Experte. Begonnen habe alles aus wirtschaftlichen Gründen: Die Schuldenkrise führte zu einer akuten Vertrau-enskrise zwischen fiskalisch konservativen Ländern und den anderen Staaten. „Als die Hilfs-programme für Irland, Portugal und Spanien erfolgreich endeten, überlebte dieser Zweifel durch die Politik der Europäischen Zentralbank. Die quantitativen Lockerungsmaßnahmen und den Negativzins sahen manche als eine versteckte Steuer, die deutsche Sparer trifft. Einige Länder vermuten sogar, dass Deutschland Pläne schmiedet, um eine wirtschaftliche Vorherrschaft zu erlangen“, so Alimi. Die Terroranschläge und die Flüchtlingskrise 2015 befeuerten das gegen-seitige Misstrauen. Zum ersten Mal seit der Gründung brach eine Säule des europäischen Grundgedankens zusammen – das Schengener Abkommen – da die Regierungen ihren Nachbarn nicht zutrauten Grenzkontrollen durchzusetzen. Sie verteidigten ihre nationalen Interessen im Umgang mit den Flüchtlingen und verhinderten so eine koordinierte Reaktion.


Kein Stillstand, sondern ein Schritt zurück
„Das Risiko der steigenden EU-Skepsis scheint langsam und leise zu wachsen. Es ist ein erns-teres Risiko als das der kurzfristigen Volatilität, die sich durch Spanien, Griechenland und Por-tugal anbahnen könnte“, prognostiziert Alimi. „Zum ersten Mal, seitdem das europäische Projekt in den 1950er Jahren begonnen hat, erlebte Europa nicht nur Stillstand, sondern machte einen Schritt zurück.“

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