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AXA Chance Invest

ISIN DE000A2DU2C6

Letzter NAV 56,3300 EUR as of 26.02.20

Überblick

Investitionsziele

Risiko

SRRI Maßstab

1 2 3 4 SRRI Value 5 6 7

Die Risikostufe wird anhand der Wertentwicklung in der Vergangenheit berechnet. Wir weisen darauf hin, dass Performanceergebnisse der Vergangenheit keine Rückschlüsse auf zukünftige Performanceentwicklungen zulassen. Die Risikostufe dieses Fonds ist nicht garantiert und kann sich im Laufe der Zeit verändern. Die niedrigste Kategorie bedeutet nicht „ohne Risiko".

SRRI zweite Ausführung

Das Kapital des OGAW ist nicht garantiert. Er investiert auf Märkten und/oder greift auf Techniken oder Instrumente zurück, die sowohl steigen als auch fallen können, was Gewinne oder Verluste zur Folge haben kann.

SRRI zusätzliches Risiko

Liquiditätsrisiko: Risiko, dass Schwierigkeiten beim Kauf oder Verkauf von Vermögenswerten des Fonds auftreten. Kontrahentenrisiko: Risiko, dass ein Kontrahent des Fonds ausfällt oder insolvent wird, so dass ein Zahlungs- oder Lieferausfall möglich ist. Auswirkungen von Techniken wie z. B. Derivaten: Gewisse Managementtechniken sind mit spezifischen Risiken wie z. B. Liquiditäts-, Kredit- und Kontrahentenrisiken, Risiken in Zusammenhang mit Basiswerten, rechtlichen, bewertungsmäßigen und operativen Risiken verbunden.Aus dem Einsatz dieser Techniken kann außerdem ein Hebeleffekt entstehen, der eine verstärkende Wirkung von Marktbewegungen auf den Fonds zur Folge haben und erhebliche Verlustrisiken herbeiführen kann. Operatives Risiko: Risiko, dass operative Prozesse, einschließlich Prozesse in Zusammenhang mit der Verwahrung von Vermögenswerten, ausfallen, so dass Verluste möglich sind.

Investment-Horizont

Empfehlung: Dieser Fonds ist unter Umständen für Anleger nicht geeignet, die ihr Geld innerhalb eines Zeitraums von sieben Jahren aus dem Fonds wieder zurückziehen wollen.

Wichtige Dokumente

Fund manager comment : 31.12.19

Mit dem „Phase-eins“-Handelsabkommen zwischen den USA und China und dem Sieg der konservativen Partei bei den Parlamentswahlen in Großbritannien ließ die Unsicherheit im Dezember erneut nach. Die Unternehmensumfragen bestätigten die Stabilisierung der Aktivität in großen Volkswirtschaften. Die USA und China gaben endlich ein „Phase-eins“-Handelsabkommen bekannt, mit dem die geplanten Zollerhöhungen auf chinesische Importe im Dezember aufgehoben wurden. Die Umfragen zum Fertigungssektor ließen zunehmende Anzeichen der Stabilisierung erkennen. Darüber hinaus überraschten die jüngsten Arbeitsmarktdaten positiv, da der stärkste monatliche Anstieg seit Januar gemeldet wurde, während die Arbeitslosenquote auf 3,5 % sank, den niedrigsten Stand seit fünf Jahrzehnten. Die US-Notenbank ließ ihre Geldpolitik bei der letzten Sitzung des Jahres unverändert, hob aber hervor, dass sie weiterhin eine akkommodierende Geldpolitik verfolge. Die innenpolitische Lage in den USA ist unterdessen nach wie vor angespannt, da das Repräsentantenhaus beschloss, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump einzuleiten, obwohl kaum zu erwarten steht, dass das Urteil durch den von den Republikanern kontrollierten Senat bestätigt wird. Im Euroraum verbesserten sich die Konjunkturdaten in der letzten Zeit. Sie sind allerdings nach wie vor ziemlich schwach. Der Gesamt-Einkaufsmanagerindex stieg leicht von 50,6 Punkten im November auf 50,9 im Dezember. Dennoch scheint die Schwäche der Industrie allmählich auf den Haushaltssektor überzugreifen, denn die Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor steuern auf ihren niedrigsten Quartalsdurchschnitt seit 2014 zu. Im Hinblick auf den Handel drohte die US-Regierung vor Kurzem mit der Verhängung einer Steuer von 100 % auf französische Produkte im Wert von USD 2,4 Mrd. Damit reagierte sie auf die neue französische Digitalsteuer. Christine Lagarde gab bei ihrer ersten Pressekonferenz als Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB) keine geldpolitische Änderung bekannt. Die jüngsten Eurosystem-Prognosen eines schwachen Wachstums (+1,1 %) im Jahr 2020 rechtfertigten indes den Lockerungsplan der EZB. In Großbritannien wurde Boris Johnson bei den Parlamentswahlen im Dezember als Premierminister bestätigt, sogar mit einer noch größeren Mehrheit als nach den Umfrageergebnissen zu erwarten war. Daher ist mit einer zügigen Verabschiedung des Gesetzes für das Austrittsabkommen zu rechnen, das es Großbritannien ermöglicht, vor dem Ablauf der Frist gemäß Artikel 50 am 31. Januar aus der EU auszutreten. Die Unsicherheit über den Brexit dürfte jedoch noch weiter andauern, da die Konservativen entschlossen sind, die Übergangsphase, in der neue Handelsabkommen ausgehandelt werden müssen, nicht über 2020 hinaus zu verlängern. In Asien wurde das japanische BIP-Wachstum im 3. Quartal auf eine Jahresrate von 1,8 % nach oben korrigiert, da der Konsum vor der Umsatzsteuererhöhung gestiegen ist. Im 4. Quartal dürfte das Wachstum jedoch nachlassen, worauf auch der Rückgang der Einzelhandelsumsätze um 14,4 % im Oktober hindeutet. Zur Reduzierung der negativen Auswirkungen der Umsatzsteuererhöhung und der von Taifunen verursachten Schäden wurde ein weiteres Konjunkturprogramm verabschiedet. Die Bank of Japan hielt unterdessen bei ihrer letzten geldpolitischen Sitzung am Status quo fest. In China wurden die Daten etwas freundlicher und der Einkaufsmanagerindex für den Fertigungssektor erholte sich über 50 Punkte. Im Hinblick auf den Außenhandel (Terms of Trade) verbesserten sich die Exporte und die Importe zogen an, da sich die Binnennachfrage festigte. Die jüngste Zinssenkung für die mittelfristige Kreditfazilität ermöglichte eine Stärkung der Aktivität durch die Kreditvergabe. Auf der fiskalischen Seite dürfte die Emission neuer Anleihen unterdessen die Infrastrukturinvestitionen im Jahr 2020 unterstützen. Im Dezember wurden die meisten Aktienmärkte durch über Erwarten gute Konjunkturdaten und eine größere Risikobereitschaft unterstützt. In den USA stieg der S&P 500 Index um 2,9 % und in Europa kletterte der Euro Stoxx 50 um 1,1 %, wobei der französische CAC 1,2 % zulegte, während der deutsche DAX mit +0,1 % weitgehend stabil blieb. Die Märkte der Peripherieländer zogen zusammen mit dem breiteren Markt an, wie an den Aufwärtsbewegungen des italienischen MIB um 1,1 % und des spanischen IBEX um 2,1 % abzulesen war. In Großbritannien verbesserte sich der FTSE 100 nach dem Wahlsieg der Konservativen um 2,7 %. Die asiatischen Märkte reagierten ebenfalls positiv: In Japan stieg der Nikkei um 1,6 % und der Topix um 1,3 %. Die Märkte in China erhielten durch die Bekanntgabe des „Phase-eins“-Handelsabkommens kräftig Auftrieb: Der Hongkonger Hang Seng Index schnellte um 7 % in die Höhe und der Shanghai Composite kletterte um 6,2 %. Die Märkte der Schwellenländer (MSCI EM Total Return Index) vollzogen ebenfalls eine steile Aufwärtsbewegung – um 7,5 % in USD bzw. um 5,6 % in EUR. Die meisten Staatsanleihenmärkte standen weiter unter Druck, da sich der wirtschaftliche Hintergrund verbesserte und von den großen Zentralbanken keine geldpolitischen Impulse kamen. Die Rendite der 10-jährigen US-Anleihen stieg auf 1,92 %. Die Rendite der 10-jährigen deutschen Bundesanleihen beendete den Monat ebenfalls höher bei -0,19 % und die Rendite der 10-jährigen französischen OAT kehrte mit 0,12 % in den positiven Bereich zurück. Die 10-jährige spanische Rendite zog minimal auf 0,47 % an, während die Rendite der 10-jährigen italienischen BTP deutlicher auf 1,41 % kletterte. Die Rendite der 10-jährigen britischen Gilts erhöhte sich leicht auf 0,82 %. Die 10-jährige japanische Rendite verbesserte sich geringfügig auf -0,01 %. An den Kreditmärkten verengten sich die Kreditrisikoprämien (Spreads) von Investment-Grade-Unternehmensanleihen zu beiden Seiten des Atlantik. Doch die Spreads von europäischen und insbesondere von US-amerikanischen Hochzinsanleihen schrumpften noch stärker. An den Devisenmärkten wertete der US-Dollar leicht ab, wie am Rückgang des US-Dollar-Index um 1,9 % abzulesen war. Der Euro stieg gegenüber dem USD um 1,9 % auf 1,12 und das britische Pfund um 2,6 % auf 1,32, während der japanische Yen lediglich um 0,8 % auf 108 zulegte. An den Rohstoffmärkten zog der Bloomberg Commodities Index (ohne Agrarprodukte und Nutzvieh) um 5,1 % an. Die Ölpreise reagierten sehr positiv auf die neuen Fördermengenkürzungen der OPEC und den Rückgang der Lagerbestände in den USA (Brent schnellte um 8,3 % auf USD 66 je Barrel in die Höhe und WTI um 10,7 % auf USD 61). Industriemetalle erhielten durch das „Phase-eins“-Handelsabkommen Auftrieb, wie am Anstieg des Kupferpreises um 5,3 % abzulesen war, während der schwächere US-Dollar den Goldpreis um 3,6 % auf USD 1523 je Feinunze steigen ließ. Im Berichtsmonat verstärkte der Fonds seine Allokation an den Aktienmärkten mit Käufen von Index-Futures auf den Euro Stoxx 50 und den MSCI Emerging Markets. Infolgedessen ist die Risikopositionierung jetzt insgesamt in der Größenordnung von 6 % (insgesamt 81 %) in Aktien übergewichtet. Trotz einer gewissen Volatilität bei den US-Konjunkturdaten in der letzten Zeit rechnen wir nach wie vor mit einer spätzyklischen Erholung im Jahr 2020, da die Weltwirtschaft von den Auswirkungen der geldpolitischen Lockerung und der Verbesserung der Anlegerstimmung profitiert, nachdem sich die Handelsbeziehungen zwischen den USA und China merklich entspannt haben, während sich die Konjunkturdaten in Europa und China verbesserten. Die Durationsposition des Portfolios wurde im Laufe des Monats angehoben. Außerdem nutzte der Fonds die täglichen Schwankungen für kurzfristige taktische Positionen. Am Monatsende lag die Duration um 4 % über dem langfristigen strategischen Niveau.

Performance

Performance Chart

Periode

1M
3M
6M
1Y
3Y
5Y
8Y
10Y
YTD
Seit Auflage

Startdatum

Enddatum

Referenzindex Tabelle

Referenzindex Startdatum Enddatum
- - -

Performance Tabelle

Enddatum

Performance Tabelle Netto Perormance Referenzindex Startdatum Enddatum
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1M - - - -
3M - - - -
6M - - - -
YTD - - - -
1Y - - - -
3Y - - - -
5Y - - - -
10Y - - - -
Seit Auflage - - - -
1y - - - -
3y - - - -
5y - - - -
10y - - - -
Since launch - - - -

Riskotabelle

Globales Enddatum

Riskotabelle Fonds Volatilität Benchmark volatility Tracking Error Information Ratio Sharp Ratio Beta Alpha
Risko 1M - - - - - - -
Risko QTD - - - - - - -
Risko 3M - - - - - - -
Risko 6M - - - - - - -
Risko YTD - - - - - - -
Risko 1Y - - - - - - -
Risko 3Y - - - - - - -
Risko 5Y - - - - - - -
Risko 8Y - - - - - - -
Risko 10Y - - - - - - -
Risiko seit Auflage - - - - - - -

Preis Tabelle

Startdatum

Enddatum

Preis Datum Portfolio AUM Aktiengewinn TIS Zwischengewinn
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NAV

Erste Anteilpreisberechnung 21.05.99
NAV-Kalkulationsfrequenz Täglich

Administration

Vertriebsland

Vertriebsländer
Deutschland

Gebühren

Ongoing Charges 0,65%
Managementgebühren 0,35%

Fonds Daten

Währung EUR
Startdatum 21.05.99
Asset class MULTI ASSET CLIENT SOLUTIONS
Expertise Asset Allocation, Absolute & Total Return
Responsible Investment Fonds FAUX
Range AXA Dachfonds
Rechtsdomizil Deutschland
Europäischer Pass yes
Regulierungsbehörde Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Portfolio Management

Fondsmanager Andrew ETHERINGTON
Co-manager Goran JEVTIC
Investment-Team MT Asset Allocation

Struktur

Investment-Universum Welt
Rechtsform Public Fund

Ausgabe und Rückgabe

Die Anleger können von der Gesellschaft grundsätzlich börsentäglich die Rücknahme der Anteile verlangen. Die Gesellschaft kann jedoch die Rücknahme aussetzen, wenn außergewöhnliche Umstände dies unter Berücksichtigung der Anlegerinteressen erforderlich erscheinen lassen.

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